Jennerwein - Ein bayerisches Live-Hörspiel-Spektakel
📣 13.04. 20:00: Salzstadel Landshut: Jennerwein - Ein bayerisches Live-Hörspiel Jennerwein ist ein Live-Hörspiel von und mit Heinz-Josef Braun, Stefan Murr sowie Johanna Bittenbinder und mit vogelwilder Musik vom Art Ensemble of Passau, bestehend aus Leo Gmelch (Tuba, Posaune), Franz Weyerer (Trompete), Yogo Pausch (Schlagwerk), Florian Burgmayr (Komposition, Akkordeon, Tenorhorn). Das sagenumwobene Leben von Georg Jennerwein In diesem Hörspiel-Spektakel wird das sagenumwobene Leben des Georg Jennerwein erzählt. Genauer gesagt von seiner Zeugung bis zu seinem Tod erfährt man spannend und hautnah seine Geschichte. Die Schauspieler Johanna Bittenbinder, Heinz-Josef Braun und Stefan Murr verkörpern dabei alle Figuren. Sie lassen verschiedenste Szenen vor dem Auge der Zuschauer aus einer völlig eigenen Perspektive lebendig werden. Den dramatischen Tod des Stiefvaters, die tägliche Auseinandersetzung mit Hunger und Not, den Überlebenskampf auf dem Schlachtfeld, die tragische Beziehung zu seiner Mutter, seine obsessiven Liebesabenteuer, sein gefährliches Spiel im provokanten Umgang mit der Obrigkeit bis hin zum fatalen Zerwürfnis mit seinem Kameraden Josef Pföderl. Mit der intensiven, atmosphärischen Musik des hochkarätig besetzten Art Ensemble of Passau gerät man in den Sog dieses aufregenden, unberechenbaren und mysteriösen Charakters. Mit der intensiven, atmosphärischen Musik des hochkarätig besetzten ART ENSEMBLE OF PASSAU gerät man in den Sog dieses aufregenden, unberechenbaren und mysteriösen Charakters. Eine Achterbahnfahrt der Gefühle - vital, grausam, humorvoll. Lassen Sie sich Entführen in die Welt des sagenumworbenen Georg Jennerwein mit diesem tollen Ensemble. Der Salzstadel bietet dafür genau die richtige Atmosphäre. Die Autoren des Jennerwein Die Autoren Heinz-Josef Braun und Stefan Murr sind einem breiteren Publikum auch durch ihre bayerischen Märchenhörspiele (www.braun-murr.de) bekannt. Außerdem kennt man sie aus mehrere Geschichten für das "Betthupferl" des Bayerischen Rundfunks.
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Buchvorstellung "Ich habe niemals ein Verbrechen begangen" von Franz X. Keilhofer
📣 29.02.2024: Bücher Pustet: Schreibtischtäter oder Menschheitsverbrecher?Ein NSDAP-Funktionär aus Niederbayern entpuppt sich als Organisator von Holocaust-Verbrechen in der Ukraine: Als Fachschullehrer beruflich gescheitert, avanciert Josef Glück zum NSDAP-Kreisleiter in Vilshofen und Regen, 1936 zum Bürgermeister von Zwiesel. Geschickt macht er sich unentbehrlich an der Seite der Gauleitung in Bayreuth. Als Sonderbeauftragter des Reichsministers Alfred Rosenberg gelangt Glück 1942 in die Ukraine und beteiligt sich an der "Liquidation" des Ghettos von Luzk – durch Massenerschießungen werden 25.000 Jüdinnen und Juden von deutschen Polizeibeamten ermordet. 1944 wechselt Glück nach Italien und koordiniert als Leiter der deutschen Besatzung in der Provinz Udine den SS-geführten Einsatz von 40.000 Kosaken und Kaukasiern gegen Partisanen in den Karnischen Alpen.Diese Biografie geht verschütteten Spuren nach, entlarvt die skrupellosen Winkelzüge eines gerissenen politischen Karrieristen, bringt sorgsam verschwiegene NS-Gewaltverbrechen ans Tageslicht und gibt vergessenen Opfern eine Stimme – eine historisch-kriminalistische Dokumentation, angespornt durch das beschämende Versagen der westdeutschen Nachkriegsjustiz.Zum Autor Franz X. Keilhofer (Dr. rer. pol., M. A,. Dipl.-Volkswirt Univ.), geboren 1962 in Zwiesel, Sachbuchautor zu Themen der deutschen Zeitgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts.Gefördert durch die Straubinger Partnerschaften für Demokratie. Der Eintritt ist frei. Veranstalter: Roman Schaffner Amm Platzl 31 94315 Straubing Quelle: Stadt Straubing tourismus@straubing.de powered by RCE-Event
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Vortrag "Allein vs. Einsam - das Happiness Projekt"
📣 21.03. 19:00: Stadtbibliothek im Salzstadel: Viele Menschen fühlen sich oft einsam, unzufrieden oder ungeliebt und glauben, dass sie nur glücklich sein können, wenn sie einen Partner finden, der sie liebt und schätzt. Oder sie sind trotz einer Beziehung einsam. Dass das nicht ganz der Wahrheit entspricht, weiß Referentin Anita Engl aus Erfahrung. Die psychologische Beraterin beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema Glück und gibt am 21.03.2024 um 19 Uhr bei uns in einem Vortrag ihr Wissen weiter.Sie hat selbst erlebt, wie es ist, einsam zu sein und sich nach einer Beziehung zu sehnen. Genau in dieser Zeit hat sie gelernt, wie sie ihr Leben genießen und glücklich sein kann, ohne ihr Glück von jemand anderem abhängig zu machen. Um auch anderen einen Ausweg zu zeigen, hat sie deshalb das Happiness Projekt ins Leben gerufen, ein Projekt, das hilft, das eigene Glück zu finden. Denn Glück ist kein Zustand, der von äußeren Faktoren abhängt, sondern eine innere Einstellung, die man selbst beeinflussen kann. Menschen können auch allein glücklich sein, wenn sie lernen, sich selbst zu lieben, Selbstbewusstsein aufzubauen und den eigenen Selbstwert zu erkennen.Mit ihrem Vortrag möchte die Referentin zeigen, wie man es schaffen kann, glücklich zu sein. Die Zuhörerinnen und Zuhörer erfahren, wie man sich selbst lieben, akzeptieren und das eigene Selbstbewusstsein stärken kann. Anita Engl leitet sie dabei an, die eigenen Stärken und Talente zu entdecken sowie den Selbstwert zu erkennen und zu schätzen. Sie beantwortet außerdem, wie man mit Herausforderungen und Rückschlägen umgehen und daraus lernen kann und zeigt, wie Ziele und Träume verwirklicht werden können.Der Eintritt zum Vortrag ist frei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Quelle: Stadt Straubing tourismus@straubing.de powered by RCE-Event
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Hierarchie - Anarchie – Utopie ?!
📣 08.03. 19:30: Paul-Theater RCE: Hierarchie – Anarchie – Utopie ?!Der Kampf um die Gleichberechtigung, im Zuge der Französischen Revolution 1789 begonnen, mit mittlerweile vielen richtungsweisenden Stationen und Errungenschaften zog sich durch 3 Jahrhunderte. Was heute lebende Frauen für selbstverständlich halten, musste hart erkämpft werden. Der Kampf um die Gleichberechtigung hat sich gelohnt. Sprach früher das Gesetz Frauen fast jegliche Rechte ab, sind Frauen heute rechtlich weitgehend den Männern ‚gleichgestellt‘.Ist diese rechtliche Gleichstellung bereits DIE Gleichberechtigung, die die Mütter des Grundgesetzes mit der Formulierung des Art. 3 Abs. 2 GG beabsichtigten und forderten? Eröffnen rechtliche Regelungen, die ohne Zweifel zur Gleichberechtigung unabdingbar sind, bereits gleiche Chancen, gleiche Machtverteilung, gleiche Einfluss-, Entscheidungs- und Gestaltungsmöglichkeiten für Frauen, dieses Recht auch leben zu können?„Zu wenige Mädchen in MINT-Berufen“- diese Aufrufe rollen in regelmäßigen Wellen – zumindest 1 x jährlich zum sog. Girls‘ day – durchs Land. Vor 40, 50 Jahren stürzten sich einige Frauen mit Begeisterung und Aufbruchsstimmung in technische Studiengänge und Berufe. Auch wenn es erste und einzelne Frauen waren, schien es, als ob damit der Durchbruch vollzogen und den Nachfolgerinnen die Hälfte der Welt gehörte. Zweifelsfrei sind Frauen heute in allen Bereichen des öffentlichen Lebens vertreten. Haben Sie damit generell bereits die Macht zur Veränderung oder sind sie nur sichtbarer?Wer hat die bestimmende Macht in Konzernen, den Global Playern?Ingrid Paulus war über 30 Jahre als Diplom-Physikerin in der Automobilindustrie beschäftigt. Sie übernahm Aufgaben in der Produktion, der Qualitätssicherung und Technischen Entwicklung und setzte sich vorwiegend für Nachhaltigkeit, Umweltverträglichkeit und Recycling ein. Nach dem Ende ihres Berufslebens reflektiert sie dankbar die vielen Chancen und wertvollen Begegnungen, bedauert aber auch, dass sich das Umfeld nicht hin zur echten Gleichberechtigung entwickelt hat.Ingrid Paulus: „Mit der Distanz weitet sich die Perspektive und es wird deutlich, dass es etablierte Systeme und Mechanismen gibt, die sich der Veränderung widersetzen, nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch in Verwaltungen und Kirchen… überall! Sofern der Blick dafür sensibilisiert ist!“Vielfalt, Kreativität, Diversität, Nachhaltigkeit etc. – das wird in großen Reden  beschworen – die Realität zeigt jedoch viel zu oft ein anderes Bild: Hierarchische Machtstrukturen engen in vielerlei Hinsicht ein und verhindern geradezu Veränderungen.Eintritt frei, keine Anmeldung, Platzzahl begrenzt Veranstalter: Hedi Werner, Gleichstellungsbeauftragte Stadt Straubing Am Platzl 31 94315 Straubing Quelle: Stadt Straubing tourismus@straubing.de powered by RCE-Event
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